Peer’s Ausweg

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A propos Basel:

Der deutsche Finanzminister Peer Steinbrück ist echt nicht zu beneiden. In der Regel wollen alle seine Ministerkollegen/innen mehr Kohle von ihm. Und zwar nicht zu knapp. Aber wehe, wenn er irgendwo kürzt. Verschuldet er sich, gibt’s von der EU auf’s Dach. Und sobald er neue Steuern erheben will, droht ihm der Volkszorn. Im schlimmsten Fall Streik.
‚Und wenn schon Streik‘, denkt sich der Peer in seiner auswegslosen Lage, ‚dann doch von einer Gruppe , bei der sowas auch wenigstens für’s Auge ein bisschen was her macht. Ausserdem sind das nicht so viele. Die Metaller und die Jungs von der Telekom hab ich jetzt echt gesehen…‘

Einen Fürsprecher hat er schon mal. Harald Schmidt findet die Idee klasse:

Peer Steinbrück möchte Prostituierte dazu bringen, dass sie eine pauschale Abgabe machen als Steuer. Im Grunde könnte sich Deutschland damit endgültig gesund stoßen. Die Pauschalsteuer für Nutten bedeutet: der VW-Vorstand allein könnte den Bundeshaushalt sanieren. Und was ist mit den Männern,die sich ein bisschen schwer tun? Auch an die ist gedacht. Wer keinen mehr hoch kriegt, zahlt einfach die Pendlerpauschale.

Ps. Lieber Razinger, ich habe extra das Wort Prostituierte nicht verlinkt, sonst lockt das wieder Blog-ferne Interessensgruppen auf unseren Blog. Auch wenn es für die Statistik natürlich…

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