Basel spricht (III)

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A propos Basel:

Heute in der Migros eine Verkäuferin zur anderen:

„Aide doschtomi Körbli!“ (Abbildung der ersten beiden Worte ähnlich.)

Gestern im Tram hinter mir eine jüngere Frau ebenfalls in einem Idiom aus einem ehemals zu Jugoslawien gehörenden Staates ins Mobiltelefon:
„alsdfjh asdföklja asdnvcnmxcn asdjklhasdfjlhk DUMMI FOTZE asdjkfldfasjkdjklash, asdfkasd!!! asdfklöasdfklj FOTZE, asdfljhashjld asdljkhdajk SCHEISSEGAL!! asdflhjkasdhjkl DUMMI SAU!!!“

Was lernen wir daraus? Secondas und Secondos wird zuhause leider nicht mehr der gesamte Grundwortschatz der Sprache ihrer Eltern vermittelt. So müssen sie immer wieder für gewisse termini technici ins Schweizerdeutsche wechseln.

Das kann aber auch eine Chance für die Integration sein…

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Eine Antwort to “Basel spricht (III)”

  1. gebsn Says:

    In der Tat ein sehr gute Ansatz für die Integration. Allerdings sind die Kompetenzen in Sachen deutschen „termini tecnici“ (hübsch gesagt!) im konkreten Fall eher durchschnittlich und durchaus noch ausbaufähig.

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