Kurzer Ausflug in die Welt von Porno-Ralle

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A propos Basel:

Wie mein werter Kollege Razinger in seinem lesenswerten Beitrag ‚Ach Gottchen‚ völlig zu Recht bemerkt, liesse sich die Aufmerksamkeit für unseren Blog durch Beiträge der Sparten Gottlosigkeit, Pornografie oder auch Drogen drastisch steigern. Der geneigte Leser sei aber unbesorgt: Wir werden den Pfad der Tugend nicht verlassen. Herr Razinger schon gar überhaupt nicht, ist ja klar…

Ich persönlich kann dennoch der Versuchung nicht ganz widerstehen und wage einen kurzen Ausflug in die Welt von Porno-Ralle.

Es gibt da nämlich einen Bereich, den ich mir regelmässig zu Gemüte führe. Und zwar die einschlägigen Filmtitel. Jetzt mal ehrlich: Die Filmtitel der Pornoindustrie haben doch einfach Klasse! Da scheint nun wirklich noch drin, was drauf steht. Oder glauben Sie, dass Kinobesucher im Sexkino häufig von der Handlung überrascht werden, wenn sie den Titel wirklich gut gelesen haben? Eben!
Und jetzt vergleichen Sie das mal mit herkömmlichen Filmen: 300??? norbit??? Bobby??? Ja hallo! Hab ich jetzt dazu Bilder im Kopf???

Aber machen wir doch einfach einmal eine Probe auf’s Exempel. Hier jetzt im Vergleich die Titel der Streifen, die in den einschlägigen Kinos in Basel laufen:

=> Busen Extra! => Tja, also ich könnte mir vorstellen, dass in diesem Opus sekundäre weibliche Geschlechtsmerkmale eine nicht unwesentliche Rolle spielen.
=> Magma swingt => Mmmmh – aber Ausnahmen bestätigen ja und so…

Beide Filme laufen übrigens im Corso. Naja, nur so, falls es jemanden…

Desweiteren werden im Mascotte folgende Filme gezeigt Nonstopp übrigens – man kann da scheinbar immer einsteigen, was für meine These der sprechenden Pornofilmtitel spricht:

=> Stunden der Lust => Kann man sich doch was drunter vorstellen, oder?
=> Die Nymphomanin => Die Protagonistin dieses Films könnte sich hier unter Umständen mit wechselnden Partnern den Stunden der Lust widmen.
=> Junges Freiwild => naja hier würde ich sagen, das geht ganz eindeutig in Richtung Bambi.

Also von der enormen Bildsprache und Imaginationskraft der Filmtitel her ist das doch was ganz anderes, oder?

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