Ach Gottchen

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A propos Basel:

Da gibt es ja im oberen Baselbiet einen Baschi, der es zunächst einmal geschafft hat, dass ein anderer Baschi sich wieder ein „and the fucking beautiful“ anhängen musste.

Das reicht ihm aber natürlich nicht. Und weil es um ihn und seinen merkwürdigen Sing-Dialekt doch eher ruhig geworden ist, macht er einfach mal das, was noch immer funktioniert hat: Er schustert sich einen Text mit Gott, Porno sowie irgendwelchen Drogen zusammen und hofft auf die Medien.

Nachdem sich der Sonntagsblick gierig auf den „Skandal“ gestürzt hat und nun auch die Basler und die Aargauer Zeitung eine Riesenstory veröffentlicht haben, darf festgestellt werden: Plan vollumfänglich aufgegangen.

Und es stellt sich eine Frage: Partizipiert die EDU, die Eidgenössisch-Demokratische Union, eigentlich an den Tantiemen von DJ Bobo und Baschi, für die sie mit ihrer vorprogrammierten Entrüstung die CD-Verkäufe ankurbelt?

Für uns, lieber Luxinger, bedeutet das alles allerdings vor allem eines: Mehr gottlose Beiträge, mehr Pornografie und mehr Drogen in unseren Texten. Auf dass wir endlich von der grossen, weiten Schweizer Medienwelt entdeckt werden.

P.S. Ach ja, WIRKLICH schlimm an Baschis Text ist nicht der Inhalt – sondern seine Qualität. Da wurden andere schon wegen weniger ans Kreuz genagelt.

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4 Antworten to “Ach Gottchen”

  1. Luxinger Says:

    Lieber Razinger

    Ein sehr bedenkenswerter Vorschlag, die Click-Frequenz auf unserem Blog durch die Themen Gottlosigkeit, Porno und Drogen zu steigern. Ich stimme Dir zu, das hätte eeenormes Potenzial. Zumal die Aufteilung, wer welche Posts zu schreiben hat, auf der Hand liegt:
    Razinger, Du kümmerst dich mehr so um das Gottlose, klar, nomen est omen und so, und ich mach solange die Pornos klar. Und die Drogen – ach komm, das erledige ich dann halt mit…

    Wenn ich mir das genau überlege frage ich mich aber, ob der Zweck die Mittel hier heiligt. Wenn wir dann lauter höllisch not-geile Internet-Junkies zu unseren Lesern zählen, ich weiss nicht… Und ausserdem: Wer liest dann unsere Fussball-Posts? Von dem her: Hopp FCB!

    In herzlicher Verbundenheit,
    Dein Luxinger

  2. Luxinger Says:

    A propos Baschi:

    Zwei Dinge fallen mir gerade noch auf, weil mich das Thema einfach nicht los lassen will:

    1. Es waren jetzt zweimal die ganz ganz wilden, die einen auf Sex, Drugs und Rock’n Roll incl. Gotteslästerung gemacht haben: DJ Bobo und Baschi. Wohwohwoh: Genauso hab ich mir die Boten der Unterwelt immer vorgestellt…

    2. Baschi scheint mir eh mit allen Publicity-Wassern gewaschen: Letztes Jahr, das war ja wohl auch kein reiner Zufall, zur WM noch schnell einen Fussball-Song… Und für den Fall, dass das nicht reicht: Dann noch schnell einen Auftritt bei Big Soccer dem Fussball-Container-Camp mit Gilbert.

    Aber gut, wer’s braucht…

  3. Kurzer Ausflug in die Welt von Porno-Ralle « A propos Basel… Says:

    […] mein werter Kollege Razinger in seinem lesenswerten Beitrag ‘Ach Gottchen‘ völlig zu Recht bemerkt, liesse sich die Aufmerksamkeit für unseren Blog durch Beiträge […]

  4. Etwas für Statistiker « A propos Basel… Says:

    […] habe vor kurzem angeregt, auf diesem, unseren Blog vermehrt der Gotteslästerung und der Pornografie zu fröhnen, was den […]

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