Post Premiere…

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A propos Basel:

Mit diesem Post möchte ich meine Tätigkeit als Ich-Verleger jetzt aber richtig aufnehmen. Das Thema ist schon etwas älter, aber es beschäftigt mich halt:

Es geht um den guten alten Chalid Scheich Mohammed. Der Chalid ist sicher ein schwerer Junge, ohne Zweifel! Und ich glaube, man tritt ihm nicht zu Nahe, wenn man sagt, dass er den westlichen Werten kritisch gegenübersteht.
Aber diese am 15. März verbreitete Liste von Verbrechen und geplanten Anschlägen macht nun doch skeptisch! Der Mann gesteht ja jetzt nach rund vier Jahren Guantanamo wirklich an allem Terroristischen beteiligt gewesen zu sein, was Rang und Namen hat. Böse Zungen behaupten, dass Chalids Geständnisse, auch hinter der Ermordung von Kennedy und George Washington zu stecken, aus den Protokollen gestrichen wurden, weil es sonst aufgefallen wäre. Weil, geht ja gar nicht…

Jetzt mal im Ernst: Geständnisse, die jemand nach vier Jahren in einem Hundezwinger, vor einem Militärgericht, ohne Verteidiger und womöglich teilweise unter Folter – nein, das heisst ja jetzt „intensive Befragung“ – von sich gibt, haben doch irgendwie keinen wert. Oder seh ich das falsch?

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